Nachtshooting mit Madeleine

Ich habe kürzlich einen trockenen Abend genutzt und bin mit Madeleine einfach bei uns in die Stadt gefahren. In der Fußgängerzone haben wir dann versucht coole Bilder zu machen, ohne zusätzliche Hilfsmittel wie Blitzgeräte oder etwas anderes. Einzig und allein die Kamera und ein paar lichtstarke Objektive waren dabei. Als Beleuchtung dienten uns Schaufenster, Laternen oder auch Werbetafeln. Es ist schon erstaunlich was man mit so wenig Licht alles anfangen kann. Schwierig ist es allerdings die Farbtemperatur einzustellen, da oft Glühlampen und andere, meist kältere Leuchtmittel die Farben im Bild bestimmen. So ein Shooting in der Nacht werde ich ganz bestimmt noch einmal machen, aber schaut euch selber mal die Bilder des Abends an … 🙂

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Was für ein Aufsehen :-)

Ich habe in den letzten Jahren schon viele Shootings gemacht aber so ein Aufsehen wie hier habe ich selten verursacht. Fangen wir einfach mal vorne an. Mit Routhy habe ich Anfang diesen Jahres schon einmal gearbeitet und so hatten wir uns Anfang November wieder für ein Shooting verabredet. Ziel war es, einfach durch ihren Wohnort zu ziehen und die vorhandenen Spots zu nutzen für unser Shooting. Sie brachte dann eine Freundin mit zum Set und im Laufe der nächsten Stunde brachten wir den Verkehr in der Innenstadt fast zum Erliegen. Die beiden Mädels haben wirklich alle Augen auf sich gezogen. Da haben im fließenden Verkehr Autos gehalten um zu schauen was wir da machen! Was haben wir für einen Aufstand verursacht aber wundert euch das wirklich bei diesen Models? Was für ein Spaß 🙂

Musik dazu?

Routhy

Routhy

Claudia

Claudia

Claudia & Routhy

Claudia & Routhy

Routhy

Routhy

Routhy

Routhy

Claudia

Claudia

Routhy

Routhy

Routhy

Routhy

Der Ruf der Hauptstadt

In der kommenden Woche geht es wieder in die Hauptstadt, um dort die noch fehlenden Bilder für mein Projekt zu machen. Zu meinem Projekt kommt demnächst noch ein eigener Blogbeitrag. Nach allem Stress bei meiner letzten Reise nach Berlin, hatte ich mir eigentlich geschworen wieder mehr zu fliegen und nicht die Bahn zu nehmen. Es war nur eine Idee, denn das Angebot der Bahn war doch zu verlockend. Den Schaden vom Hochwasser hatte man ja beseitigt – aber nun schüttet man seit Tagen Beton unter die Schienen über dich fahren möchte. Nun ja, dann war das mal wieder nichts. Den Film von meinem letzten Besuch in Berlin schaue ich immer wieder gerne an.

Berlin S-Bahn

Berlin S-Bahn

Plakat in Berlin

Plakat in Berlin

Hackesche Höfe

Hackesche Höfe

Wenn die Mutter mit der Tochter ….

In diesem Fall war es dann doch die Tochter, die an mich wegen dem Mutter-Tochter Shooting angesprochen hat. So waren wir drei dann an einem schönen Sonntag in Duisburg unterwegs. Wie immer war es schön zu sehen, wie die beiden nach einer Weile ganz locker wurden und die anfängliche Unsicherheit verloren haben. So sind dann auch Bilder entstanden die ich wirklich unglaublich gerne mag. Ich danke euch beiden für das Vertrauen 🙂

Mein Lied dazu ist von Meceo Parker. Ich kenne kaum eine bessere Interpretation von „Somewhere over the Rainbow„. Unvergessen bleiben mir auch die Besuche seiner Konzerte auf den Festivals.

Sabine und Madeleine

Sabine und Madeleine

Madeleine

Ich mag es wirklich gern in Duisburg im LaPaDu Menschen zu fotografieren.

Sabine und Madeleine

Ich halte dich. Für mich ist es das Bild des Tages.

Sabine und Madeleine

Sabine & Madeleine

Sabine und Madeleine

Wofür so ein Spielplatz doch gut sein kann …

 

 

 

 

 

 

 

Na, det is Boulette!

Es ist einfach unglaublich. Da war ich schon sooooo oft in unserer Hauptstadt und habe die berühmte Berliner Luft geschnuppert. So ist es dann, einmal mehr, der Berliner Dialekt der mich schmunzeln liess. Irgendwie habe ich von jeder Reise eine Anekdote zu berichten. Alle Geschichten kann und will ich ich dem geneigten Leser nicht zumuten aber dette hier, det is echt schick.

Die Stadt Berlin und auch das Ruhrgebiet, verbuchen beide die Currywurst als Kulturgut der eigenen Region. So findet man im Ruhrgebiet zahlreiche Sagen und Legenden über die Entstehung der Currywurst. In Berlin ist es nicht anders, so findet man z.B. in Charlottenburg ein Schild auf dem über die Erfindung der Currywurst an jenem Ort berichtet wird.

Wie auch immer, versuche ich bei jedem Besuch in Berlin dieses gemeinsame Stück Kultur zu inhalieren. So stehe ich also, vor ein paar Tagen, an einem Imbiss am Alexanderplatz an. Neben mir zwei Engländer, die versuchen Hamburger und Cheeseburger zu bestellen.

„Sorry, no Hamburger and no Cheseburger!“ war die Antwort der Bedienung.
Einer der beiden zeigte voller Hoffnung auf die in der Auslage befindlichen Frikadellen.
„Oh and what´s this ?“
„Det? Na det is Boulette !“

Damit war alles gesagt. Die beiden haben dann irgendwas bestellt und ich bin mit einem breiten Grinsen und meiner Currywurst davon gezogen. So schön kann ein Besuch im Imbiss sein.

Ick danke, det Leben kann so jeil sein 🙂

Hauptbahnhof Berlin

Hauptbahnhof Berlin

Kühlerfigur

Bentley Autohaus – Unter den Linden

Bentley

Bentley Autohaus – Unter den Linden

Seifenblasen am Hackeschen Markt

Seifenblasen am Hackeschen Markt

Der Himmel über Berlin - Hackesche Höfe

Der Himmel über Berlin – Hackesche Höfe

Q206  Friedrichstrasse

Q206 Friedrichstrasse

 

Die komplette Bilderstrecke findet ihr in den nächsten Stunden Flickr (der Link rechts oben). Videos und einen guten Teil der Bilder habe ich auch in einem Video bei Youtube eingestellt.

http://www.youtube.com/watch?v=pMgZxdK6Wyc

Christopher

Heute möchte ich hier mal ein paar Bilder vom Shooting am letzten Samstag zeigen. Es hat fast ein Jahr gedauert bis es endlich terminlich mit diesem Shooting geklappt hat. Dabei kann ich nicht einmal sagen, warum es nicht schon früher hingehauen hat. Wirklich schade, weil ich die Bilder einfach cool finde. Jetzt waren wir ja dann unterwegs und Christopher war am Sonntag von den ersten fertigen Bildern ebenso begeistert wie ich.

Christopher

Christopher

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Christopher

Soooo viel Spaß

hatten Julia und ich beim Shooting. Meiner Meinung nach kann man das den Bildern auch ansehen. Wir waren an einer Location, die ich bisher immer mit anderen Augen gesehen habe. Die ganzen alten Industrieanlagen hier bei uns werden inzwischen ja vielfältig genutzt, aber so habe ich die alten Industriebrachen auch noch nicht gesehen. Es ist schon spannend welche Möglichkeiten sich hier im Bereich Peoplefotografie oder Portraits ergeben. Das werde ich sicherlich noch ausbauen 😀

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Ich habe es wieder getan,

Holocaust Mahnmal

Holocaust Mahnmal

 

ich war wieder in der schönsten Hauptstadt Deutschlands. Es macht einfach Freude, sich zu Fuß mal durch die Straßen zu bewegen, so nimmt man ganz andere Perspektiven war. Mit dem Flieger bleibt das Handgepäck für einen Städtetrip eher klein bemessen. Von daher hätte ich mir in dem einen oder anderen Augenblick schon gerne noch ein anderes oder ein zusätzliches Objektiv gewünscht, aber ich habe es ja so gewollt. Bei diesem Besuch habe ich mir sehr viel Zeit für das Mahnmal genommen und dort viele Bilder gemacht, über die ich sehr glücklich bin. Damit ich etwas mehr zeigen kann, habe ich einige Bilder in einer Diashow zu einem Video verarbeitet. Aber schaut einfach selber mal …

Mein Hauptstadtvideo